Die Pessimopten
Kabarett der Zwischentöne
Über uns
Herzlich Willkommen
Cornelia Buder
Susanne Brefin
Joe Jöhl
Margot Burchert
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«Einer der Solisten kam zu mir und sagte, ich müsse etwas machen   aus meiner Stimme – ich sagte, der Zug sei für mich abgefahren»:  Karl  Ulmer, ausgebildeter Nahrungsmitteltechnologe, war nach  einem  mehrjährigen beruflichen Aufenthalt in Schweden und  Norwegen gerade nach Wil zurückgekehrt, als ihn ebendieser Solist  ansprach: Es  war nach einer Probe für Albert Lortzings komische  Oper «Zar und  Zimmermann», bei der Karl Ulmer als Chorsänger  mitwirkte und damit  nach vielen Jahren wieder einmal auf der Bühne  stand. In Wil gehört  Karl Ulmer bereits zum Theater-Urgestein.  Sprechtheater, Oper, Musicals und jetzt auch noch Kabarett.
Das Theater fasziniert mich bereits seit fünfunddreissig Jahren. Mit viel Freude habe ich in den verschiedensten Gruppen mitgespielt, hab Strassentheater gemacht und bin schliesslich im Kabarett gelandet. Als Theaterpädagogin habe ich an unterschiedlichen Projekten mitgespielt und Kinder in der Sonderschule begleitet. Die Vielseitigkeit eröffnet ganz neue Perspektiven. Selber Texte schreiben, zusammen herausfinden, was passt, in verschiedene Rollen schlüpfen, die Organisation. Tja und dann das Lampenfieber...
Ich liebe die Wörter, den Klang, die Stimme, die Bewergung. Ich liebe  es, mit Menschen zusammen zu sein, ein gemeinsames Ziel zu haben.  Diesmal ist es Kabarett!
Als ich feststellte, dass ich mit 68 Jahren immer noch ein Körpergefühl  verspürte, das dem eines gesunden, kräftigen Mannes gleichsah,  dachte ich, da kannst du ja was machen damit. Ich hatte zwar äusser-  lich gealtert, das Haar war längst weiss, doch mein Körper in guter  Verfassung, ich hielt mich mit Biken fit. Und mit Gut Essen. Da passte  das Kabarett perfekt. Würzig, pfiffig, gnussvoll.
Karl Ulmer
Berufung auf den zweiten Blick - PDF zurück weiter
„Die Sprache ist weit mehr als nur die blosse Aneinanderreihung von   Worten. Die Sprache will beseelt werden. Sie kann sich  verschiedenster  Instrumente bedienen: Dem Geist, der Stimme, der  Mimik, der Gestik,  den Pausen und der Stille. Ich lotete schon als Kind  die verschiedenen  Instrumente aus. Ich schreibe Lyrik, bin gerade am  Verfassen eines  Kinderbuches und halte besonders gerne Lesungen.  Und nun hat meine verdrängte Leidenschaft mal wieder an die  Herzenstür geklopft, das  Schauspiel! Und wer stand da?  Die PESSIMOPTEN!  Da werde ich  doch der neuen Herausforderung mit viel Optimismus  begegnen.
Nebst meiner Tätigkeit als Musiker und Bandleader habe ich immer   wieder Musik für die Theaterbühne geschrieben und gespielt. So   mehrmals beim Theater “Parfin de siècle” in St. Gallen, Im Rahmen   des letztjährigen Programms des Vereins “contrapunkt“ in St. Gallen   führten wir die  Uraufführung meiner Komposition „Unzeit Gemäss“ zu   meinem 70. Geburtstag auf, ein Gesamtwerk für Lyrik, Tanz, Gesang,   Musik und Bild. Vierzig namhafte Leute haben teilgenommen. Meine   letzten zwei Grosswerke waren der Kompositionsauftrag für die  OpenOpera St. Gallen im Jahre 1993 zu Goethes Faust in der   Debrunnerhalle St. Gallen-Bruggen und das Doppel-CD-Projekt mit   zwei Werkbüchern „Alli zämä“, eine zweijährige Arbeit mit 170   TeilnehmerInnen.
Schauspiel vor und auf der Bühne begleiten mich bis heute. Die  ersten  Bühnen-Erfahrungen  erlebte ich als Jüngling mit meiner  Mutter auf  den Brettern der Dorfbühnen. Ob Schwank, Lustspiel oder  Klassiker ich  liebe es seit Jahren ein Teil davon zu sein. Die Spiel-  Freude, sei es die  Proben, was der Bedeutung des Hauptgans  entspricht, das  Lampenfieber und der  Auftritt vor kritischem  Publikum, das Dessert,  bemeistern mich.  Freue mich im kleinen  Team  die Bühnen  zu beleben,  dem Publikum  nachdenkliches vokal,  gestisch und mimisch zu kredenzen.   
Urs C. Eigenmann
Peter Schmidhauser
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